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Presseinformation - München, 21. April 2011
noris network AG bezieht neuen Firmensitz
Rechenzentrumsbetreiber expandiert
Nürnberg, 21. März 2011 – Die noris network AG verlagert ihre Firmenzentrale und bleibt dabei dem Standort Nürnberg treu. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre musste sich der erfolgreiche Betreiber von Hochsicherheitsrechenzentren wegen seines starken Wachstums nach einem größeren Firmensitz umsehen. Dabei ziehen nicht nur 85 Mitarbeiter in neue Büroräume, sondern zugleich baut noris network auf dem 44 000 m² Gelände in der Nürnberger Thomas-Mann-Straße eines der modernsten Rechenzentren Europas. Der erste bereits begonnene Bauabschnitt umfasst rund 3 000 m².
Mit dem neuen Firmengelände im Süden der Stadt legt das Unternehmen den Grundstock für ein weiteres, kontinuierliches Wachstum in den kommenden Jahren. Am bisherigen Firmensitz in der Deutschherrnstraße wurden lediglich die Büros geräumt. Die Rechenzentren bleiben davon unberührt.
„Das Trendthema Cloud Computing bringt neue On-Demand-Dienste hervor und wer sich hier als verlässlicher Anbieter positionieren will, braucht sichere und flexible Rechenkapazitäten – das bieten wir“, sagt Ingo Kraupa, Vorstandsvorsitzender der noris network AG. „Wir freuen uns nicht nur über unsere neuen Büros, sondern auch über die Möglichkeit, mit unseren vielfältigen Dienstleistungen weiter zu wachsen und ein weiteres Hochsicherheitsrechenzentrum für IT-Outsourcing, Managed Hosting und Network & Security-Services errichten zu können. Der Bedarf ist da, egal ob für Anbieter von datenschutzkonformen On-Demand-Diensten oder klassischer Datenverarbeitung.“
Ab dem 21. März 2011 lautet die neue Adresse der noris network AG: Thomas-Mann-Straße 16-20 in 90471 Nürnberg. Telefon- und Fax-Nummern bleiben gleich.
Presseinformation - München, 1. April 2009
noris network übernimmt 5-Sterne-Rechenzentrum in München
noris network AG expandiert und baut Kapazitäten für IT-Dienstleistungen aus
Die noris network AG hat in München den Geschäftsbereich „datacenter.de“ der InterNetWire Communications GmbH übernommen. Der Dienstleister für IT-Outtasking und Outsourcing erweitert damit seine Rechenzentrumskapazitäten in der bayerischen Landeshauptstadt. Durch die Eingliederung der technischen Infrastruktur und die Übernahme der Mitarbeiter des TÜV-zertifizierten Datacenters gewinnt die noris network AG die für eine Fortsetzung des eigenen Unternehmenswachstums erforderlichen Kapazitäten.
Mit der Übernahme des TÜV-zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentrums der InterNetWire Communications GmbH ist die noris network AG jetzt mit einem neuen Standort in München-Freimann vertreten. Somit verfügt der fränkische IT-Dienstleister über ein weiteres durch den Verband der deutschen Internetwirtschaft eco mit 5 Sternen ausgezeichnetes Datacenter und ist dadurch weltweit der einzige Anbieter, der diese Auszeichnung nun zweifach vorweisen kann. „Die hohe Güte der technischen Infrastruktur des Münchner Datacenters und das verinnerlichte Sicherheitsmanagement durch geschulte, motivierte Mitarbeiter entspricht voll und ganz unserer Firmenkultur“, verdeutlicht Ingo Kraupa, Vorstandsvorsitzender der noris network AG. „Wir sind deshalb sehr erfreut, dass sich die InterNetWire Communications GmbH dazu entschieden hat, das hervorragend geführte Rechenzentrum zukünftig unter die Ägide von noris network zu stellen.“
Erweiterte Kapazitäten für Kunden von datacenter.de und noris network
Mit dem First-Class-Datacenter baut der Nürnberger IT-Dienstleister seine Infrastruktur um zunächst 400 m2 Stellfläche aus – und weiteres Wachstum ist bereits angestrebt. Das Rechenzentrum in München-Freimann wird auch zukünftig von den bestehenden vier Mitarbeitern direkt am Standort betrieben und gepflegt. Durch die Integration in die Verwaltungs- und Vertriebsstrukturen der noris network AG erwartet das Unternehmen Skalen- und Synergieeffekte bei Bereitstellung und Betrieb der technischen Infrastruktur.
Kunden von „datacenter.de“ sowie der noris network AG profitieren darüber hinaus insbesondere durch das erweiterte Angebot von redundant und räumlich getrennt betriebenen Infrastrukturen sowie von einem erweiterten Service-Angebot.
Viele mittelständische sowie große Unternehmen wie Adidas, Max Bögl, Cortal Consors, TeamBank, Sparda-Datenverarbeitung, Puma oder Touropa vertrauen als langjährige Kunden auf die hohe Qualität der Dienstleistungen der noris network AG. Die Erweiterung am Standort München soll zu einer langfristig hohen Kundenzufriedenheit sowie dem weiteren profitablen Wachstum des Unternehmens beitragen.
Presseinformation - München, 24. September 2007
Kapazitätserweiterungen im InterNetWire-Datacenter
Zweiter Brandabschnitt, eine Gesamtkapazität von mehr als 140 Racks und neue Features.
Betreiber von Internet-Shops, IT-Abteilungen der Industrie oder Internet Service Provider (ISPs) finden im Datacenter der InterNetWire Communications GmbH das richtige "Zuhause" für ihre Server. Auf rund 400m² bietet das Unternehmen im Münchner Norden neutrale Rechenzentrumsflächen für das Server-Housing im First-Class-Datacenter (www.datacenter.de). Durch eine zweite Colocation-Suite in einem separaten Brandabschnitt sind gespiegelte Systeme dort jetzt ähnlich sicher wie in räumlich entfernten Rechenzentren: Nicht nur die Versorgung über getrennte Energiezentralen, sondern auch die Anbindung über unterschiedliche Netzwerk- und Carrier-Räume in separaten Gebäudeteilen sorgen in dem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum für eine technische Unabhängigkeit der beiden Suiten. Weitere Sicherheit bieten USV-Anlagen, mehrere Notstromdiesel sowie die Zutritts- und Brandschutzvorkehrungen. Das mit fünf "eco Datacenter Stars" vom eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. ausgezeichnete Datacenter ermöglicht sicherheitsbewussten Kunden so, Ausfallrisiken deutlich zu minimieren.
Spiegeln der IT in getrennten Brandabschnitten möglich
Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire Communications: "Mit dem neuen Brandabschnitt bieten wir Kunden, die eine permanente Verfügbarkeit ihrer Systeme anstreben, an einem Ort eine sichere und zuverlässige Lösung. Betreiber von Online-Shops, bei denen jeder Systemausfall hohe Kosten verursacht, können durch das Duplizieren ihrer Systeme in brandschutztechnisch getrennten Räumen ein weiteres Risiko ausschalten, ohne sich in einem zweiten Rechenzentrum einmieten zu müssen." Auch für ISPs, Application Service Provider und viele andere Unternehmen ist die zusätzliche Sicherheit ein wertvoller Pluspunkt. Beim Spiegeln der IT in den zwei Brandabschnitten profitieren Kunden auch von der redundanten Infrastruktur: "Sollte in einem Teil des Rechenzentrums eine Störung auftreten, wird der andere Teil unabhängig davon mit Energie beliefert", sagt Andreas Schreiner. In der neuen Suite werden durch InterNetWire auch erstmals Half-Racks sowie eine kilowattstundengenaue Energieabrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch angeboten.
Brennstoffzelle liefert Ökostrom für Server
Die Unabhängigkeit der Energiesysteme wurde kürzlich durch die Inbetriebnahme einer weiteren Energiezentrale aufgewertet. In ihr arbeitet die weltweit erste Hochtemperatur-Brennstoffzellenanlage vom Typ "HotModule", die sich in einem Rechenzentrum im Dauerbetrieb mit Biogas bewähren soll. Sie bedient - unabhängig vom öffentlichen Stromnetz - zusammen mit einer Absorptionskältemaschine einen Teil des Rechenzentrums mit umweltfreundlich erzeugtem Strom und Klimakälte. Das System nutzt dazu gereinigtes Biogas, das im Münchner Umland aus Futtermais hergestellt wird. Der Betrieb der Anlage ist CO2-neutral, denn die Pflanzen nehmen beim Wachstum die Menge CO2 auf, die in der Brennstoffzelle freigesetzt wird. Die neue Energiezentrale ist somit nicht nur ein Schritt in Richtung Energie-Autonomie, sondern sie trägt auch dem Klimawandel Rechnung.
Presseinformation - München, 22. Juni 2006
InterNetWire gewinnt "eco Award 2006"
Prämiertes Rack Management Center sorgt für mehr Sicherheit und Komfort im Datacenter
InterNetWire Communications GmbH, München, gehört zu den Gewinnern des diesjährigen „eco Award“, der bedeutendsten Auszeichnung der Internetbranche in Deutschland. Mit diesem Preis zeichnet der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. innovative und beachtenswerte Leistungen in zwölf Kategorien aus. In der Rubrik „Beste ASP-Branchenlösung“ belegte der Münchner Co-Location-Anbieter den 2. Platz mit seinem „Rack Management Center“, einer terminalbasierten Lösung zum elektronischen Entriegeln und Verwalten von Kunden-Racks in Rechenzentren. Zu den weiteren Preisträger des diesjährigen eco Awards zählen u.a. die 1&1 Internet AG, Google Inc., openBC GmbH, Claranet GmbH, Easynet GmbH, Kabel Deutschland GmbH und QSC AG. Bekannt gegeben wurden die Gewinner am 21. Juni im Rahmen einer Gala in der Kölner Vulkanhalle.
Der eco Award, für den sich dieses Jahr über 130 Unternehmen beworben hatten, umfasst die Bereiche ASP Online-Services, ISP und Mobile Internet. Er zeichnet Unternehmen der Internetbranche aus, die in einer der ausgeschriebenen zwölf Kategorien eine herausragende Lösung anbieten. Die unabhängige Jury besteht aus Spitzenkräften aus Industrie, Verbänden, Presse sowie staatlichen Institutionen und universitären Einrichtungen.
Das in der Rubrik „Beste ASP-Branchenlösung“ prämierte Rack Management Center (RMC) hat InterNetWire Communications für sein Münchner Datacenter entwickelt, das vor wenigen Wochen als zweites deutschlandweit das eco Datacenter Star Audit mit der Höchstpunktzahl von fünf eco Datacenter Stars absolvierte. Das terminalbasierte RMC bietet Colocation-Kunden und Mitarbeitern einen sicheren und im Vergleich zu konventionellen Lösungen bequemeren Zugang zu den Kunden-Racks. Das Terminal verfügt über klar strukturierte Masken und macht eine komplizierte Zutrittskontrolle mit Schlüsseln oder Chipkarten überflüssig. Diebstahl und Missbrauch letzterer gehören der Vergangenheit an, sie können auch nicht mehr verlegt, vergessen oder verloren werden. Der Kunde loggt sich am Terminal lediglich mit Benutzernamen und Passwort ein und kann dort die elektronische Entriegelung seines 19“-Racks auslösen. Alle Öffnungsvorgänge werden protokolliert und mit zwei Videobildern des Benutzers sowie Datum und Uhrzeit gespeichert. Ferner können Kunden auf einfache Weise ihre Server, Racks und Zugangsberechtigungen verwalten, per Fernzugriff sogar vom Büro aus.
Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire: „Wir möchten unser Rack Management Center künftig als Komplettlösung inklusive Hardware an andere Colocation-Anbieter vertreiben.“ Denn nicht nur für Kunden birgt das Produkt Vorteile, auch der Betreiber eines Rechenzentrums profitiert: Der Personal- und Verwaltungsaufwand ist deutlich geringer, und das bei mehr Sicherheit und Komfort.
Presseinformation - München, 11. April 2006
Fünf Sterne für das First-Class Datacenter der InterNetWire Communications
Das beste vom eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. zertifizierte Datacenter Süddeutschlands steht in München: Vergangene Woche prüften die eco-Experten bei der InterNetWire Communications GmbH die Gebäude- und Technikausstattung, Prozesse und Personal und vergaben mit fünf "eco Datacenter Stars" ihre höchste Auszeichnung.
Mit der maximalen Einzelpunktzahl bewerteten die Auditoren unter anderem die Qualifikation des Personals, das Katastrophenmanagement, die Außenanbindung und die Sicherheitseinrichtungen des Datacenters im Münchener Euroindustriepark.
Seit dem etwa einjährigen Bestehen des eco Datacenter Star Audits ist InterNetWire erst der zweite Anbieter, der die begehrten fünf Sterne erreichte. Zugleich ist das Unternehmen der bisher einzige Internet-Service-Provider (ISP) in München, der das Audit erfolgreich absolvierte.
Unter rund 2.500 Anbietern den richtigen zu finden, dem man seinen Server anvertrauen möchte, ist keine leichte Aufgabe. Nicht nur kleine Handwerksbetriebe tun sich bei der Bewertung schwer, auch größeren Industriebetrieben oder Handels- und Dienstleistungsunternehmen fällt es nicht leicht, einen Vergleich von Datacentern durchzuführen. Daher hat der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. in Köln zur CeBIT 2005 das eco Datacenter Star Audit vorgestellt. Es erlaubt die Klassifizierung der so genannten "carrier hotels" in Anlehnung an das Sterne-System der Hotelbranche und soll so Laien und Experten die Bewertung eines Datacenters sowie Ausschreibungsverfahren vereinfachen.
Bewertet werden Gebäude, Prozesse, Technik und Personal. Damit die wesentlichen Auswahlkriterien nicht von unwichtigen kompensiert werden können, nimmt eco eine stärkere Gewichtung der kritischeren Prüfpunkte innerhalb einer Gruppe vor. Zur Gesamtwertung trägt die Gruppe Technik zu 35 % bei, die Gebäudeausstattung zum Viertel und die Gruppen Personal sowie Prozesse zu jeweils einem Fünftel. Nur wer bei der gewichteten Gesamtwertung auf mindestens 90 von 100 möglichen Punkten kommt, erhält fünf eco Datacenter Stars - so wie InterNetWire in München.
Andreas Schreiner, Geschäftsführer von InterNetWire: "Dass unser Datacenter die höchste Sterneanzahl erreicht hat, freut uns sehr. Damit ist es nun ‚amtlich’, dass wir ein First-Class-Hotel für Server bieten." Im Audit wurden das technische Monitoring und das exklusive Rack Management Center (RMC) positiv hervorgehoben.
Das RMC ist eine Eigenentwicklung von InterNetWire für das Zutrittsmanagement in den so genannten "Colo-Suiten": An einem Internet-Terminal können Racks nach einer Benutzeridentifizierung elektronisch entriegelt werden. Schlüssel oder Keycards sind überflüssig, können somit auch nicht verloren werden. Das System gewährt hohe Bequemlichkeit und Sicherheit, unter anderem weil der Kunde Zugangsberechtigungen für neue Mitarbeiter leicht vergeben kann und alle Öffnungsvorgänge protokolliert werden, sogar mit Foto. Die Prüfer des eco-Verbands fanden auch das sonstige Security-Management sowie die Nutzung zweier unabhängiger Kamerasysteme zur lückenlosen Videoüberwachung in der "Colo-Fläche" bemerkenswert.
"Damit genügt unser Datacenter auch den Ansprüchen von Nutzern sensibler Daten, wie zum Beispiel Banken und Versicherungen", sagt Schreiner. Ebenso finden kleinere Unternehmen für ihren Server Platz: "Wir bieten sowohl einzelne Höheneinheiten an, was für kleinere Betriebe interessant ist, als auch komplette Racks, in denen unseren Kunden jeweils bis 43 Höheneinheiten für ihre Server zur Verfügung stehen."
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